Zwei-Wege-Technik   zurueck
 
Ausrüstung von Nutzfahrzeugen mit Schienenfahrwerken

Wenn sie schon einmal darüber nachgedacht haben, mit ihrem Nutzfahrzeug oder einer Arbeitsmaschine sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene mobil zu sein, dann bieten wir ihnen die jeweils passende Lösung.
Unser Ziel ist es flexibele Arbeitsmaschinen zu entwickeln, die sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene die kundenspezifischen Anforderungen erfüllen. Folgende drei Antriebsvarianten stehen zur Verfügung.
 
Reibradantrieb
 
Fahrwerk Ro-V170   Beim Reibantrieb gibt es grundsätzlich zwei verschiede Möglichkeiten. Zum einen können die gummibereiften Räder des Straßenfahrwerks direkt auf die Schiene gedrückt werden, zum anderen kann eine spezielle Reibfläche auf der Schienenfahrwerksachse die Reibpaarung mit den Rädern des Fahrwerkes herstellen.
Der Reibantrieb ist ein einfache Antriebsmöglichkeit für geringe Geschwindigkeiten.
 
elektrischer / hydraulischer Antrieb
 
Fahrwerk Ro-V195   Für den Einsatz bei höheren Geschwindigkeiten kann der Reibradantrieb nicht mehr genutzt werden. Dann wird das Strassenfahrwerk komplett ausgehoben. Für den Antriebe der Schienenfahräder werden zur Zeit hauptsächlich Hydromotoren verwendet.
Das im Bild dargestellte Schienenfahrwerk der
Ro-V 195 wird hingege von modernen Synchronmotoren angetrieben. Diese zeichnen sich durch hohe Fahrleistungen und eine genau Regelung der Geschwindigkeit bei Schleiffahrten aus.
 
Drehgestell
 
Drehgestell   In zukünftige Zweiwegefahrzeuge sollen auch Drehgestelle zum Einsatz kommen. Dadurch können die Fahreigenschaften verbessert und vorallem auch schwerer Fahrzeuge mit höherer Nutzlasten eingesetzt werden.
 
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